Wie ich wurde, was ich bin

Ich bin eine Spätberufene im Gesundheitsbereich. Und doch sind es jetzt schon über 15 Jahre Erfahrung. Meine heutige Tätigkeit ist so etwas wie das Ergebnis, die Kulmination aus all meinen Fähigkeiten. Gelernt und entwickelt in Aus- und Weiterbildungen und durch das Leben selbst.

 

Was mich im Leben trägt

Aufgewachsen in mystischer Natur in einer kleinen Talschaft stärkte mich die daraus resultierende Verbundenheit zu Mensch, Tier und Natur und gab meinem intuitiven Teil in mir Raum für Erfahrungen. Früh wurde ich mit schmerzenden Verlusterfahrungen konfrontiert und dadurch schon in jungen Jahren sensibilisiert für tiefgründige Fragen zum Leben, zu Beziehungen und zu Sinnhaftem im Leben. Auf der Suche nach Antworten und mit einem grossen Wissensdurst ausgestattet, folgte ich beharrlich dieser Lebenslinie.

 

Wie mein Leben sich vertieft

Durch meine Bewegungsfreude und Liebe zum Sport, gab ich mich als diplomierte Ski- und Tennislehrerin mit ganzem Herzen den Freuden des bewegten, sportlichen Lebens hin. Das Vermitteln des individuellen Ausdrucks in einem Schwung auf der Skipiste oder in einem fliessenden Schlag auf dem Tennisplatz erfüllte mich mit Zufriedenheit und das Geschick, für die Kinder auch in persönlich schwierigen Situation präsent und hilfreich zu sein, wuchs kontinuierlich.

Um noch mehr Tiefe in meiner Arbeit zu erreichen, bildete ich mich zur Sozialpädagogin aus und begleitete Kinder, Jugendliche und Erwachsene in alltäglichen und speziellen Lebenssituationen. Ich liebte meine Arbeit sehr, genoss die Verbindlichkeit und engagierte mich zunehmend auch mit tiergestützter Arbeit.

 

Wie sich meine beiden Arbeitsbereiche entwickeln

Aus den Erfahrungen wurde mir immer klarer, wie wichtig eine gute Haltung und ein artgerechter Umgang mit Tieren ist, damit sie den Einsatz für Menschen leisten und gleichzeitig ein gutes Leben führen können. Daraus resultierten meine beiden Arbeitszweige, einerseits für Menschen, anderseits für Tiere.

Mit meiner eigenen Hündin Luna bildete ich mich zum Therapiehundeteam aus und gleichzeitig absolvierte ich die Tellington Touch Ausbildung, welche zuerst Luna und später unzähligen Hunden und Katzen zu mehr Wohlbefinden und Ausgeglichenheit verhalf. Ich selber entwickelte immer mehr Fähigkeiten darin, auf Mensch und Tier mitfühlend und gleichzeitig mit erlerntem Fachwissen zu reagieren. Mit der Ausbildung in telepathischer Tierkommunikation kam ich auch meinen Wurzeln wieder sehr nahe, kennen doch so ziemlich alle Menschen aus meiner früheren Heimat Geschichten, die von unerklärbaren Phänomenen handeln. Vielleicht begünstigt die spezielle Natur tatsächlich die sensitive Seite der Menschen in diesem Tal.

 

In eigener Praxis

Damit ich meine Fähigkeiten noch freier einsetzen konnte, wendete ich mich schliesslich der Akupunktur zu. Die intensive Auseinandersetzung mit gesundheitlichen Themen, mit genderspezifischen Einflüssen, mit ethischen Fragestellungen, mit kulturellen Unterschieden, die letztlich grosse Frage, was ist Gesundheit eigentlich und wie kann sie beeinflusst werden, erforschte ich mit viel Engagement und Hingabe.

Und letztlich wende ich in meiner Praxis gezielt ausgesuchte Punkte aus, in die ich die feinen Nadeln setze. Die Behandlung auf den Punkt gebracht, nenne ich das.

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